Eurow International Rowing Regatta – Linz Ottensheim
Vom 14.05. bis zum 17.05.2026 waren Lukas und Conrad in Oberösterreich bei der Regatta in Linz unterwegs, um weitere Rennerfahrung zu sammeln. Conrad startete gemeinsam mit Justus, Ardavan und Marten vom USV TU Dresden im Männerdoppelvierer. Lukas ging sowohl im Einer als auch im Doppelzweier mit Tom O. vom Dresdner Ruderverein an den Start.
Lukas reiste bereits am Donnerstag, den 14.05., an, um die guten Bedingungen vor Ort optimal nutzen zu können und die lange Anreise nicht mehr in den Beinen zu haben. Die ersten beiden Tage standen deshalb vor allem im Zeichen des Trainings und der Vorbereitung auf die Rennen.
Am Samstag zeigte sich das Wetter von seiner schlechten Seite. Es regnete fast den ganzen Tag, trotzdem ging es morgens selbstverständlich zum Wachrudern auf das Wasser. Das erste Rennen des Tages hatte Conrad mit seinem Doppelvierer. Im Vorlauf erreichten sie einen starken zweiten Platz. Etwas später startete Lukas im Doppelzweier. Gemeinsam mit Tom konnten sie ihr Rennen souverän gewinnen.
Am Nachmittag ging Lukas dann im Einer an den Start. Anders als bei einem klassischen Vorlauf wurde hier ein Time Trial gefahren, also ein Rennen gegen die Zeit. Dort erreichte er einen guten fünften Platz und war mit seiner Leistung sehr zufrieden. Danach ging es zurück ins Hotel, um zu regenerieren und sich auf die Finals am Sonntag vorzubereiten.
Am Sonntag war das Wetter deutlich besser. Die Sonne schien und es herrschten perfekte Bedingungen für die Finalrennen. Der Tag begann erneut mit dem Wachrudern. Dabei lieferten sich Conrad und Lukas mit ihren Mannschaften ein kleines Duell darum, wer als Erster auf dem Wasser ist – dieses gewann ganz knapp Lukas mit seinem Doppelzweier.
Anschließend startete Conrad zuerst im Finale des Doppelvierers. Sie verteidigten ihren zweiten Platz bis zur Ziellinie und konnten erneut ein starkes Rennen zeigen. Danach ging Lukas im Finale des Doppelzweiers an den Start. Auch dort konnten sie ihr Rennen gewinnen und damit den ersten Sieg des Wochenendes feiern.
Am Nachmittag stand dann noch das A-Finale im Einer für Lukas an. In einem sehr zufriedenstellenden Rennen sicherte er sich dort einen starken dritten Platz.
Danach hieß es Hänger laden und ab nach Hause. Insgesamt waren es sehr schöne und wichtige Rennen, um weitere Rennpraxis zu sammeln und sich auf die kommenden Regatten vorzubereiten.


