35. Landesmeisterschaft Sachsen & Thüringen

Am vorletzten September-Wochenende (19.09. - 20.09.26) ging es für uns zu den Landesmeisterschaften nach Eilenburg. Die Stimmung war von Anfang an sehr gut.

Den Anfang machten Auftakt machten Lukas und Felix, die sich im Männer-Doppelzweier A (3:51,60 min) souverän den Sieg sicherten. Wenig später holten die beiden gemeinsam mit Conrad und André im Männer-Doppelvierer A in (3:18,24 min) direkt das nächste Gold nach Laubegast. Auch im Einer waren die Männer souverän unterwegs: Lukas ruderte im Männer-Einer A einen verdienten 1. Platz (4:08,01 min) mit viel Vorsprung zum Rest, während Felix H. im Junioren-Einer A einen starken 5. Platz belegte (4:16,59 min).

Unsere B-Junioren zeigten ebenfalls fantastische Leistungen: Sepp hat den Leichtgewichts-Einer B (4:18,01 min) erfolgreich gewonnen, gefolgt von Felix O. auf dem 3. Platz (4:31,67 min). Später sicherten sich die beiden im Leichtgewichts-Doppelzweier B den Landesmeistertitel (3:46,06 min). Bei den Juniorinnen erruderte sich Annika im Leichtgewichts-Einer B den 2. Platz (5:11,49 min).

Auch im Masters-Bereich sammelten wir kräftig Medaillen: Yvonne und Kati siegten im Frauen-Doppelvierer in einer Renngemeinschaft (4:04,11 min) und holten Bronzerang im Doppelzweier (4:49,80 min). Kersten Roscher belegte Platz 2 im Männer-Doppelvierer (Rgm., 4:10,68 min) sowie Platz 3 im Einer (5:41,42 min).

Unser Nachwuchs sammelte ebenfalls wertvolle Erfahrungen: Johanna ruderte im Kinder-Einer (11 Jahre) auf Platz 5 im A-Finale (2:58,39 min), während Paula und Charlotte im Lgw.-Mädchen-Doppelzweier (12/13 Jahre) Bronze holten (5:13,55 min). Charlotte belegte zudem Rang 4 im Einer (5:17,60 min).

Insgesamt ist der LRVD, trotzt der im Vergleich geringen Teilnehmer in der Gesamtwertung mit insgesamt 5 Landesmeistertiteln auf dem 3. Platz. Nach dem erfolgreichen Wochenende ging es dann bei strömenden Regen wieder zurück nach Dresden.

Felix O.

Eurow International Rowing Regatta – Linz Ottensheim

Vom 14.05. bis zum 17.05.2026 waren Lukas und Conrad in Oberösterreich bei der Regatta in Linz unterwegs, um weitere Rennerfahrung zu sammeln. Conrad startete gemeinsam mit Justus, Ardavan und Marten vom USV TU Dresden im Männerdoppelvierer. Lukas ging sowohl im Einer als auch im Doppelzweier mit Tom O. vom Dresdner Ruderverein an den Start.

Lukas reiste bereits am Donnerstag, den 14.05., an, um die guten Bedingungen vor Ort optimal nutzen zu können und die lange Anreise nicht mehr in den Beinen zu haben. Die ersten beiden Tage standen deshalb vor allem im Zeichen des Trainings und der Vorbereitung auf die Rennen.

Am Samstag zeigte sich das Wetter von seiner schlechten Seite. Es regnete fast den ganzen Tag, trotzdem ging es morgens selbstverständlich zum Wachrudern auf das Wasser. Das erste Rennen des Tages hatte Conrad mit seinem Doppelvierer. Im Vorlauf erreichten sie einen starken zweiten Platz. Etwas später startete Lukas im Doppelzweier. Gemeinsam mit Tom konnten sie ihr Rennen souverän gewinnen.

Am Nachmittag ging Lukas dann im Einer an den Start. Anders als bei einem klassischen Vorlauf wurde hier ein Time Trial gefahren, also ein Rennen gegen die Zeit. Dort erreichte er einen guten fünften Platz und war mit seiner Leistung sehr zufrieden. Danach ging es zurück ins Hotel, um zu regenerieren und sich auf die Finals am Sonntag vorzubereiten.

Am Sonntag war das Wetter deutlich besser. Die Sonne schien und es herrschten perfekte Bedingungen für die Finalrennen. Der Tag begann erneut mit dem Wachrudern. Dabei lieferten sich Conrad und Lukas mit ihren Mannschaften ein kleines Duell darum, wer als Erster auf dem Wasser ist – dieses gewann ganz knapp Lukas mit seinem Doppelzweier.

Anschließend startete Conrad zuerst im Finale des Doppelvierers. Sie verteidigten ihren zweiten Platz bis zur Ziellinie und konnten erneut ein starkes Rennen zeigen. Danach ging Lukas im Finale des Doppelzweiers an den Start. Auch dort konnten sie ihr Rennen gewinnen und damit den ersten Sieg des Wochenendes feiern.

Am Nachmittag stand dann noch das A-Finale im Einer für Lukas an. In einem sehr zufriedenstellenden Rennen sicherte er sich dort einen starken dritten Platz.

Danach hieß es Hänger laden und ab nach Hause. Insgesamt waren es sehr schöne und wichtige Rennen, um weitere Rennpraxis zu sammeln und sich auf die kommenden Regatten vorzubereiten.

Historischer Rekord auf dem Bleder See: Der Laubegaster Ruderverein bei der größten World Rowing Masters Regatta aller Zeiten

Vom 09. bis 13. September 2026 verwandelte sich der malerische Bleder See in Slowenien in das weltweite Epizentrum des Master-Rudersports. Eingebettet in die atemberaubende Kulisse der Julischen Alpen, mit Blick auf die berühmte Kircheninsel und die über dem See thronende Burg, bot die World Rowing Masters Regatta 2026 einen absolut würdigen und geschichtsträchtigen Rahmen für Spitzenleistungen im Masterssport. Mittendrin präsentierten sich auch die drei Athletinnen und Athleten des Laubegaster Rudervereins (LRVD), die sich auf der internationalen Bühne teuer verkauften.

Ein Event der Superlativen: Daten und Fakten

Die diesjährige Regatta ging als die größte Masters-Ruderregatta der Geschichte in die Annalen ein. Das gigantische Ausmaß des fünftägigen Events lässt sich eindrucksvoll an den offiziellen Zahlen des Weltruderverbandes World Rowing ablesen:

  • Teilnehmerrekord: Weitaus mehr als 4.700 Athletinnen und Athleten aus über 50 Nationen und 860 Vereinen reisten nach Slowenien.
  • Massive Bootsdichte: Rund 3.000 gemeldete Boote – vom Einer bis zum Achter – sorgten für eine logistische Meisterleistung am Regattaplatz in Velika Zaka. Die Nachfrage war so gewaltig, dass insgesamt über 20.000 Rollsitz-Starts verzeichnet wurden.
  • Rennen im Minutentakt: Auf der 1.000 Meter langen Strecke wurden von Mittwoch bis Sonntag sagenhafte 981 Rennen ausgetragen. Gefahren wurde auf acht Bahnen von morgens 7:30 Uhr bis abends 19:30 Uhr im engen Takt von nur zwei bis drei Minuten Rennabstand.
  • Generationenübergreifend: Das Mindestalter lag bei 27 Jahren. In 13 Altersklassen (A bis M) reichte das Spektrum bis hin zu den ältesten Teilnehmenden mit 91 bzw. 92 Jahren.

Laubegaster Ruderer trotzen Weltklasse-Konkurrenz

Für die Masters des Laubegaster Rudervereins war der Start in Bled der absolute Saisonhöhepunkt. Nach intensiven Monaten der Vorbereitung stellten sich die Yvonne, Kati und Kersten den hochkarätig besetzten internationalen Feldern.

Da bei der World Rowing Masters Regatta jedes Abteilungsergebnis direkt zählt und die Sieger der jeweiligen Läufe direkt gekürt werden, galt von jedem Start weg: Vollgas vom ersten Schlag an. Die Laubegaster Flotte (Kati, Yvonne und Kersten) zeigte furiose Rennen und feierte sensationelle Erfolge in den verschiedenen Altersklassen (AK):

Die Ergebnisse der Laubegaster Masters im Detail:

  • Im Frauenachter (MW 8+ AK C) ruderte Kati in Renngemeinschaft mit Ruderinnen aus Dresden, Pirna und Leipzig in einem perfekten Rennen vom Start weg in Führung liegend als erstes ins Ziel und sicherte sich die begehrte Goldmedaille.
  • Auch im Frauen-Doppelvierer (MW 4x AK C) triumphierten Yvonne und Kati gemeinsam in einer dominanten Renngemeinschaft mit Meißen und Leipzig und fuhren mit mehr als zwei Bootslängen als Erste über die Ziellinie.
  • Einen knappen zweiten Platz erkämpften sich im Frauen-Doppelzweier (MW 2x AK C) Yvonne und Kati und zeigten eine bärenstarke Teamleistung.
  • Auch im Frauen-Doppelzweier (MW 2x AK C) belohnte sich Yvonne in einer weiteren packenden Renngemeinschaft mit Runcorn Rowing Club aus Großbritannien mit einem starken Platz.
  • Im Männer-Doppelzweier (MM 2x AK D) gelang Kersten in Renngemeinschaft mit Holger aus Bad Lobenstein mit Platz 4 eine weiter Top-Platzierung.
  • Auch im Mix-Doppelzweier (MM/MW 2x AK D) erkämpften sich Kati und Kersten in einem hochkarätig besetzten Feld eine sehr guten 4. Platz.
  • Weitere gute Platzierungen im Mittelfeld gab es für Kersten im Männer-Einer (MM 1x D) - Platz 5, für Yvonne im Frauen-Einer (MW 1x AK C) - Platz 5 sowie im Frauen-Achter (MW 8+ AK C) - Platz 6.

Fazit: Eine erfolgreiche Woche für den Laubegaster Ruderverein

Mit zwei Goldmedaillen, einem zweiten und dritten Platz sowie weiteren guten Platzierungen im Mittelfeld kehrten die Laubegaster Masters erhobenen Hauptes an die Elbe zurück. Sie haben bewiesen, dass der Laubegaster Ruderverein auch auf der ganz großen Weltbühne des Sports ein gewichtiges Wort mitzureden hat.

 

Deutsche Hochschulmeisterschaften in Krefeld

Vom 10. bis 12. Juli fanden in Krefeld im Rahmen der Triple-Meisterschaften die Deutschen Hochschulmeisterschaften statt. Wie schon im vergangenen Jahr ging es für uns bereits am Donnerstag von Dresden aus los. Nach der Anreise wurden die ersten Boote abgeladen und aufgebaut. Übernachtet wurde sowohl in Unterkünften als auch auf dem Zeltplatz direkt an der Regattastrecke.

Der Freitag begann mit einigen Trainingskilometern auf der Regattastrecke. Im Laufe des Tages trafen auch die restlichen Dresdner Sportler ein, sodass wir mit insgesamt 33 Athletinnen und Athleten vertreten waren. Für Wilma war es die erste Teilnahme an einer Hochschulmeisterschaft. Sie startete für die Uni Halle im Frauen-Doppelzweier und Frauen-Doppelvierer, während ich für die TU Dresden im Männer-Doppelvierer und Mix-Achter an den Start ging.

Am Nachmittag standen die ersten Vorläufe an. Im Männer-Doppelvierer konnten wir bei schnellen Bedingungen durch Schiebewind mit 2:53,97 Minuten eine neue persönliche Bestzeit über 1000 Meter aufstellen. Das bedeutete nicht nur den Vorlaufsieg und den direkten Einzug ins A-Finale, sondern zeigte auch, dass wir mit den mitfavorisierten Hamburgern mithalten konnten. Im Frauen-Doppelzweier qualifizierte sich Wilma gemeinsam mit ihrer Partnerin Emma nach einem zeitgleichen Zieleinlauf mit dem Dresdner Boot für das Halbfinale. Der Frauen-Doppelvierer aus Halle gewann seinen Vorlauf souverän.

Nach den Rennen trafen sich alle Dresdner in der Gemeinschaftsunterkunft beim Uerdinger Schwimmverein. Eine Abkühlung im See und das gemeinsame Abendessen boten die perfekte Gelegenheit, den ersten Regattatag ausklingen zu lassen.

Am Samstag standen die Finalrennen an. Wilma belegte mit Emma im Finale B des Frauen-Doppelzweiers den vierten Platz. Im Frauen-Doppelvierer erreichte ihre Mannschaft im A-Finale Rang fünf.

Für uns im Männer-Doppelvierer ging es darum, den Titel der Deutschen Hochschulmeister zum zweiten Mal in Folge zu verteidigen. Mit Justus am Schlag, Ardavan, Marten und mir im Bug gelang uns ein starkes Rennen. Über die Streckenmitte konnten wir uns leicht von den Hamburgern lösen und den Vorsprung bis ins Ziel verteidigen. Damit sicherten wir uns zum dritten Mal in Folge den Titel des Deutschen Hochschulmeisters und qualifizierten uns gleichzeitig für die Europäischen Hochschulmeisterschaften 2027 in Sukoró (Ungarn).

Nach der Siegerehrung ging es für uns noch einmal im Mix-Achter aufs Wasser, um uns auf das letzte Rennen des Wochenendes vorzubereiten.

Am Sonntag stand direkt das Finale im Mix-Achter an. Unsere Mannschaft hatte sich erst im Frühjahr zusammengefunden, sodass wir unsere Konkurrenz nur schwer einschätzen konnten. Vielleicht war genau das ein Vorteil: Ohne großen Druck konnten wir befreit ins Rennen gehen. Gemeinsam mit dem Boot der Universität des Saarlandes setzten wir uns früh vom restlichen Feld ab und kämpften bis auf die letzten Meter um den Sieg. Am Ende mussten wir uns nach einem starken Endspurt der Saarländer knapp geschlagen geben und konnten uns über einen zweiten Platz freuen.

Mit der erfolgreichen Titelverteidigung im Männer-Doppelvierer, der Qualifikation für die Europäischen Hochschulmeisterschaften und einem starken zweiten Platz im Mix-Achter blicken wir auf ein rundum gelungenes Wochenende in Krefeld zurück.

Conrad

Europäische Hochschulmeisterschaften 2026 in Zagreb

Nach der erfolgreichen Titelverteidigung bei den Deutschen Hochschulmeisterschaften ging es für unsere Mannschaft vom 25.08.2026 bis 30.08.2026 zu den Europäischen Hochschulmeisterschaften nach Zagreb. Im Männer-Doppelvierer (M4x) starteten wir in derselben Besetzung wie bereits im vergangenen Jahr: Justus, Ardavan, Marten und Conrad für die TU  Dresden.

Die Vorbereitung auf die EUC lief dabei etwas anders als in der Saison zuvor. Während der Prüfungsphase trafen wir uns an den Wochenenden in Dresden, um gemeinsam weiter an unserem Vierer zu arbeiten.

Am Dienstag, den 25. August, startete die Reise in Dresden. Gemeinsam mit Julius vom USV TU Dresden ging es zunächst Richtung Zagreb. Julius, der inzwischen in Schweden studiert, startete dort im Männer-Einer für Schweden. Währenddessen unterstützte Marten den Bootstransport, der unser Boot vom Dresdner Ruderclub gemeinsam mit weiteren Booten aus Hamburg nach Zagreb brachte. Am Abend kamen wir in Zagreb an und bezogen unsere Unterkunft im Studentenwohnheim. Gegen 23 Uhr traf schließlich auch der Bootstransport an der Regattastrecke ein.

Der Mittwoch diente zum Ankommen und zur Vorbereitung. Am Vormittag konnten wir erste Trainingskilometer auf der Wettkampfstrecke sammeln. Am Abend folgten die Obleutebesprechung und die offizielle Eröffnungsfeier auf der Tribüne der Regattastrecke. Für die Wege zwischen Unterkunft und Strecke standen Busshuttles zur Verfügung, die im 20-Minuten-Takt fuhren.

Am Donnerstag wurde es erstmals ernst. Nach dem frühen Frühstück und einer kurzen Aktivierung auf dem Wasser starteten wir um 9:49 Uhr in unseren Vorlauf. Bei perfekten Bedingungen konnten wir uns direkt die schnellste Zeit sichern und verwiesen die Boote aus Utrecht, Wien, München und Dänemark auf die weiteren Plätze. Von 13 gestarteten Booten schied nur eines aus, sodass am Freitag alle weiteren Boote im Halbfinale um die Plätze im A- und B-Finale kämpften.

Unser Halbfinale am Freitagmorgen war das erste Rennen des Tages. Mit dem Ziel, unter die ersten beiden Boote zu kommen und dabei möglichst viel Energie für das Finale zu sparen, gingen wir ins Rennen. Nach einem schnellen Start lagen wir nur knapp hinter dem Boot aus Polen. Bei etwa 400 Metern sorgten kleine Navigationsschwierigkeiten dafür, dass wir kurz in der Bojenkette hängen blieben. Den zweiten Platz konnten wir trotzdem halten und auf den letzten 500 Metern noch einmal zur führenden polnischen Mannschaft aufschließen. Erst mit dem letzten Schlag konnten wir unsere Bugspitze vor die der polnischen Mannschaft schieben und sogar auch die schnellste Halbfinalzeit fahren.

Damit war die Ausgangslage für das Finale am Samstag klar. Neben den Polen war vor allem die Mannschaft der Reading University aus Großbritannien schwer einzuschätzen, die bis dahin ebenfalls alle Rennen gewonnen hatte.

Bei inzwischen deutlich schwierigeren Bedingungen mit böigem Seiten- und Schiebewind erwischten wir erneut einen guten Start. Bereits etwas nach den ersten 500 Metern konnten wir die Führung übernehmen. Mit mehreren Zwischenspurts über die Strecke verteidigten wir unseren Vorsprung bis ins Ziel und überquerten mit etwas mehr als einem Luftkasten Vorsprung als Erste die Ziellinie.

Europäische Hochschulmeister 2026 im Männer-Doppelvierer! 🥇

Nach dem Rennen hieß es erstmal genießen, anfeuern und die anderen unterstützen. Gemeinsam mit den Münchnern wurde auf der Tribüne bei einem selbst organisierten Sektfrühstück auf den Erfolg angestoßen. Nach der Siegerehrung des ersten Rennblocks ging es zum Mittagessen und anschließend wieder an die Strecke, um unter anderem Julius bei seinem Rennen im Einer anzufeuern und natürlich unseren Vierer für den Rücktransport abzubauen.

Nach der zweiten Siegerehrung wurde der letzte Abend in Zagreb gemeinsam gefeiert, bevor es am Sonntag nach dem Frühstück wieder zurück nach Dresden ging.

Damit ging eine besondere Woche in Zagreb zu Ende – mit vielen Rennen, langen Tagen an der Regattastrecke und vor allem einem erfolgreichen Abschluss einer gemeinsamen Saison.

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